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	<title>Handy</title>
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		<title>Funktionsweise eines UMTS Handys</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handys mit UMTS k&#246;nnen nicht nur f&#252;r die Telefonie genutzt werden, sondern bieten diverse Multimediaanwendungen mit enormen Geschwindigkeiten. Somit sind Nutzer von UMTS Handys nicht nur mobil, sie haben auch eine breitere Anwendungsvielfalt und k&#246;nnen viele Features besser und schneller nutzen. Die Anschaffung eines UMTS Handys macht Sinn, wenn mit dem Handy ein schneller mobiler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handys mit UMTS k&#246;nnen nicht nur f&#252;r die Telefonie genutzt werden, sondern bieten diverse Multimediaanwendungen mit enormen Geschwindigkeiten. Somit sind Nutzer von UMTS Handys nicht nur mobil, sie haben auch eine breitere Anwendungsvielfalt und k&#246;nnen viele Features besser und schneller nutzen. Die Anschaffung eines UMTS Handys macht Sinn, wenn mit dem Handy ein schneller mobiler Zugang zum Internet genutzt werden soll. Au&#223;erdem ist das Mitf&#252;hren weiterer mobiler Ger&#228;te nicht n&#246;tig. Das UMTS Netz ist gut ausgebaut und fast &#252;berall verf&#252;gbar. Vor allem in gro&#223;en St&#228;dten und dicht besiedelten Gebieten ist die Verf&#252;gbarkeit schon sehr gut.<span id="more-12"></span></p>
<p>UMTS Handys k&#246;nnen &#252;berall in vollem Umfang eingesetzt werden. Eine zus&#228;tzliche Anmeldung wie beispielsweise am Hot Spot ist nicht notwendig &#8211; die Abrechnung erfolgt bequem per Handyrechnung. Des Weiteren ist auch das HSDPA- Netz gut ausgebaut, welches ebenfalls hohe Geschwindigkeiten bietet, so dass die Nutzung des Internets auch mit hohem Datenvolumen m&#252;helos funktioniert. Somit haben UMTS Handys fast &#252;berall Zugang zum Internet ohne lange Lade- und Wartezeiten. Die Geschwindigkeiten machen mobiles Arbeiten m&#246;glich, das Herunterladen und Senden wichtiger E-Mails auch mit gro&#223;en Anh&#228;ngen geht &#228;u&#223;erst schnell und ist sehr komfortabel. Wer im Internet lieber mit einem Laptop arbeitet und den UMTS Stick vergessen hat, kann sein Handy als UMTS Modem nutzen.</p>
<p>Mit UMTS Handys ist ein Zugriff auf die neuesten Musiktitel jederzeit m&#246;glich. Die Lieblingsmusik h&#246;ren wann und wo es immer auch beliebt. Viele UMTS Modelle haben au&#223;erdem ein Radio integriert. So ist der User immer auf dem neuesten Stand und kann seinen Lieblingssender &#252;berall mit hinnehmen. Aktuelle Videos k&#246;nnen ebenso schnell geladen und angeschaut werden. Mit einem UMTS Handy verpassen gerade Fu&#223;ballfans kein Fu&#223;ball Bundesliga Spiel, denn mit UMTS ist die Live &#220;bertragung m&#246;glich. Selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnen auch alle anderen Fernsehsendungen in Echtzeit angeschaut werden. Die meisten UMTS Handys sind mit Kameras ausgestattet und bieten nicht nur Telefonie per Sprache. Wenn der Angerufene ebenfalls ein UMTS Handy besitzt, k&#246;nnen sich die Gespr&#228;chsteilnehmer nicht nur h&#246;ren, sondern auch sehen.</p>
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		<title>Was muss man beim Handykauf beachten?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man dar&#252;ber das erste Mal nachdenkt, hat man noch eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was das n&#228;chste Handy k&#246;nnen soll, um in die engere Auswahl zu kommen. Sp&#228;ter jedoch, wenn man sich etwas informiert hat, erkennt man schnell, dass es das perfekte Handy wahrscheinlich nicht gibt. Irgendeine Kleinigkeit wird immer nicht so sein, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man dar&#252;ber das erste Mal nachdenkt, hat man noch eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was das n&#228;chste Handy k&#246;nnen soll, um in die engere Auswahl zu kommen. Sp&#228;ter jedoch, wenn man sich etwas informiert hat, erkennt man schnell, dass es das perfekte Handy wahrscheinlich nicht gibt. Irgendeine Kleinigkeit wird immer nicht so sein, wie man es gerne h&#228;tte. Deshalb lautet das Ziel: Kompromisse sind besser, als gar kein Handy.<span id="more-11"></span></p>
<p><strong>Was muss man beachten?</strong></p>
<p>Beim Handykauf sollte man sich genauestens dar&#252;ber im Klaren sein, was das zuk&#252;nftige Mobiltelefon denn &#252;berhaupt k&#246;nnen soll. Alles dar&#252;ber hinaus sind im Prinzip Funktionen, die man nicht ben&#246;tigt, und die daher umsonst bezahlt werden. Brauche ich wirklich 16 Gigabyte Speicherplatz auf meinem Handy? Ben&#246;tige ich eine 5-Megapixel-Kamera, wo ich doch eigentlich sowieso schon eine Digitalkamera besitze? Entsprechend sollte man sich auch Gedanken dar&#252;ber machen, was man eben nicht braucht. Die Mobilfunkhersteller werden immer darauf bestehen, dass das Beste gerade gut genug w&#228;re, und man nicht am falschen Ende sparen solle. Dieser Satz macht umgekehrt beim Handykauf jedoch mehr Sinn: Man sollte nicht am falschen Ende unn&#246;tig Geld ausgeben.<br />
Ebenso sollte man sich &#252;ber die den Hersteller des Wahlhandys informieren. Steht dieser kurz vor der Pleite oder ist in letzter Zeit durch schlechte Schlagzeilen – beispielsweise was den Kundenservice betrifft &#8211; ins Mittelpunkt des Interesses ger&#252;ckt, sollte man sich vielleicht nach einem anderen Modell umschauen, denn es z&#228;hlt nicht nur die blanke Hardware; auch das Drumherum wie Software und Kundenfreundlichkeit sollten beim Handykauf beachtet werden.</p>
<p><strong>Was f&#252;r ein Tarif passt zu mir?</strong></p>
<p>Beim Handykauf kann man nat&#252;rlich auch gleich einen Vertrag abschlie&#223;en. Dort ist dann noch gr&#246;&#223;ere Vorsicht geboten, denn durch diesen knebelt man sich unter Umst&#228;nden &#252;ber Jahre hinweg an einen Anbieter. Wenn man sich dar&#252;ber bewusst ist, muss das nat&#252;rlich kein Nachteil sein. Voreilig abgeschlossene und unter Umst&#228;nden viel zu teure Vertr&#228;ge sind jedoch eine ziemlich sichere Schuldenfalle.<br />
Zu guter Letzt kann beim Handykauf auch entscheidend sein, was die Freunde und Bekannte f&#252;r Modelle haben. K&#246;nnen diese alle &#252;ber Bluetooth miteinander kommunizieren, sollte man sich m&#246;glichst auch ein solches Modell anschaffen. Alle Kumpels telefonieren im D1-Netz? Dann sollte man sich m&#246;glichst daran orientieren – die Handyrechnung wird f&#252;r diese Entscheidung dankbar sein.</p>
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		<title>Ist eine Handy Flatrate auf alle F&#228;lle g&#252;nstiger?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist es vollkommen normal, dass ein neuartiges Mobiltelefon oder Smartphone circa 300 bis 400 Euro kostet. Da selbstverst&#228;ndlich nahezu jeden Tag neue Modelle auf den Markt kommen und somit die Konsumenten stets zum Kauf verf&#252;hrt werden, m&#246;chten viele Personen von Zeit zu Zeit ein neues Produkt erwerden. Doch nur die wenigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit ist es vollkommen normal, dass ein neuartiges Mobiltelefon oder Smartphone circa 300 bis 400 Euro kostet. Da selbstverst&#228;ndlich nahezu jeden Tag neue Modelle auf den Markt kommen und somit die Konsumenten stets zum Kauf verf&#252;hrt werden, m&#246;chten viele Personen von Zeit zu Zeit ein neues Produkt erwerden. Doch nur die wenigsten Menschen verf&#252;gen &#252;ber die finanziellen Mittel, um sich etwa ein Mal pro Monat ein neues Handy zu kaufen, wenn eines dieser Produkte mehrere hundert Euro kostet.<span id="more-10"></span> In diesem Zusammenhang ist es nat&#252;rlich besonders interessant, dass Mobilfunkvertr&#228;ge in der Regel auf den ersten Blick geringere Kosten aufweisen. Bei einem Mobilfunkvertrag verteilen sich die Kosten des Ger&#228;ts auf 12 oder 24 gleiche &#8220;Monatsraten&#8221;, die jedoch als Grundgeb&#252;hr und Mindestumsatz gezahlt werden. Viele Personen entscheiden sich somit f&#252;r ein Mobilfunkhandy mit Vertrag, da so keine einmalig hohen Kosten entstehen und das Ger&#228;t Monat f&#252;r Monat bequem finanziert wird. Nicht zuletzt dieser Komfort ist ausschlaggebend daf&#252;r, dass sich immer mehr Personen gerne von Zeit zu Zeit ein neues Mobiltelefon zulegen und dadurch sogar zwei oder drei Mobilfunkvertr&#228;ge am Laufen haben, die durch monatliche Geb&#252;hren und Beitr&#228;ge finanziert werden.</p>
<p>Eine neue Art des Mobilfunkvertrags ist die so genannte Flatrate. Bei einer Handy Flatrate wird monatlich ein bestimmter und vertraglich festgelegter Betrag wie z.B. 15 Euro gezahlt und der Nutzer hat die M&#246;glichkeit in ausgew&#228;hlte Netze unbegrenzt zu telefonieren und SMS zu schreiben. Die g&#252;nstigsten Flatrates sind bereits f&#252;r 15 bis 20 Euro erh&#228;ltlich, beinhalten jedoch lediglich Telefonate und Kurznachrichten in das eigene Mobilfunknetz, sodass sich eine Flatrate nicht immer lohnt, wenn Personen aus dem pers&#246;nlichen Umfeld unterschiedlichen Mobilfunknetzen angeh&#246;ren. Eine Flatrate ist auf jeden Fall g&#252;nstiger als ein herk&#246;mmlicher Vertrag bzw. eine Prepaid-Karte, wenn alle sozialen Kontakte durch die Flatrate abgedeckt werden und somit keine zus&#228;tzlichen Kosten anfallen. Nat&#252;rlich lohnt sich eine Flatrate nicht, wenn sie kaum bzw. gar nicht genutzt wird. Personen, die zwar ein Handy besitzen, jedoch nur gelegentlich telefonieren und kaum SMS versenden ben&#246;tigen in der Regel keine Flatrate, da die monatlichen Kosten den Verbrauch &#252;bersteigen. Nat&#252;rlich ist es au&#223;erdem stets abh&#228;ngig vom Umfang der Flatrate, da eine Flatrate, die alle deutschen Mobilfunknetze umfasst zwar in der Regel bis zu 70 Euro monatlich kostet, jedoch unbegrenztes Telefonieren und SMS schreiben erm&#246;glicht und somit die monatlichen Kosten von beispielsweise 70 Euro auf jeden Fall &#252;berschritten werden k&#246;nnen, sodass sich eine Flatrate in diesem Fall mit Sicherheit als g&#252;nstiger erweist.</p>
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		<title>Klingelt&#246;ne auf ein Handy spielen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oh, was ist das, es klingelt! Doch es klingelt nicht nur irgendwie, es ert&#246;nt der neuste Klingelton aus den Charts. Das Handy spielt in der heutigen Zeit eine enorm gro&#223;e Rolle und beansprucht oft viel Zeit und Aufwand, um den Anforderungen des Besitzers zu entsprechen. In der Vergangenheit regierten f&#252;r eine lange Zeit die monotonen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, was ist das, es klingelt! Doch es klingelt nicht nur irgendwie, es ert&#246;nt der neuste Klingelton aus den Charts. Das Handy spielt in der heutigen Zeit eine enorm gro&#223;e Rolle und beansprucht oft viel Zeit und Aufwand, um den Anforderungen des Besitzers zu entsprechen. In der Vergangenheit regierten f&#252;r eine lange Zeit die monotonen Klingelt&#246;ne. Mit der Einf&#252;hrung der polyphonen Klingelt&#246;ne wurden die piepsigen und nervigen Ger&#228;usche endlich abgeschafft, doch mittlerweile sind auch die zu Beginn so beliebten polyphonen Klingelt&#246;ne in den Hintergrund geraten, denn nun regiert der MP3-Sound. Wenn heute ein Handy klingelt, dann ert&#246;nt oftmals ein beliebtes Lied, ein Song aus den Charts oder sonstiges. Auch pers&#246;nliche Ger&#228;usche wie zum Beispiel das Lachen des Kindes oder die Stimme des Partners k&#246;nnen als Klingelton bzw. als Weckton verwendet werden.<span id="more-9"></span></p>
<p>Doch wie gelangen diese Klingelt&#246;ne &#252;berhaupt auf das Handy? Wo kommen sie her und wie werden sie auf das Handy gespielt? In diesem Zusammenhang l&#228;sst sich nat&#252;rlich feststellen, dass es zahlreiche unterschiedliche M&#246;glichkeiten gibt, einen Klingelton auf das eigene Handy bzw. Smartphone zu spielen. In der fr&#252;heren Zeit spielten Klingeltonanbieter wie &#8220;Jamba&#8221; oder Prepaid-Betreiber wie &#8220;T-Mobile&#8221; eine elementar wichtige Rolle im Bezug auf Klingelt&#246;ne. In der Vergangenheit war es nicht m&#246;glich, selbst Klingelt&#246;ne auf das Handy zu spielen und somit waren viele Personen auf Jamba und Co. angewiesen. Dies geh&#246;rt mittlerweile nat&#252;rlich der Vergangenheit an. Dank moderner Technologien und neuartiger Entwicklungen ist es bereits seit geraumer Zeit m&#246;glich, selbst Klingelt&#246;ne auf das Handy zu spielen. In diesem Zusammenhang spielen USB-Schnittstellen eine besonders gro&#223;e Rolle. Wenn heute jemand einen Klingelton auf dem Handy haben m&#246;chte, so wird das Handy per USB-Kabel an den eigenen Computer angeschlossen und &#252;ber eine, speziell f&#252;r das Mobiltelefon angepasste, Software auf das Handy &#252;bertragen. Auch die Bluetooth-Technik spielt im Zusammenhang mit Klingelt&#246;nen eine elementar wichtige Rolle. Durch die Verwendung von Bluetooth ist es m&#246;glich, einen Klingelton vollkommen kabellos von einem Handy auf das Andere zu &#252;bertragen. Somit k&#246;nnen auch unterwegs stets Klingelt&#246;ne ausgetauscht und versandt werden. Die Entwicklung der Klingelt&#246;ne ist enorm und man kann gespannt in die Zukunft blicken und sich auf weitere neue Entwicklungen freuen, die auch Bluetooth- und USB-&#220;bertragungen in ihren Schatten stellen.</p>
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		<title>Handyspiele und ihre Zukunft</title>
		<link>http://www.handy-palace.de/informationen/handyspiele-und-ihre-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss nicht immer etwas von Nintendo oder Sony sein, wenn man auch unterwegs spielen m&#246;chte. Wenn die Wartezeit an der Bushaltestelle mal wieder zu langsam verstreicht, kann man mittlerweile auch auf dem Handy mehr oder weniger komplexe Spiele in Angriff nehmen, die mit den Anfangszeiten der Spiele auf Mobiltelefonen nicht mehr viel gemeinsam haben.
Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss nicht immer etwas von Nintendo oder Sony sein, wenn man auch unterwegs spielen m&#246;chte. Wenn die Wartezeit an der Bushaltestelle mal wieder zu langsam verstreicht, kann man mittlerweile auch auf dem Handy mehr oder weniger komplexe Spiele in Angriff nehmen, die mit den Anfangszeiten der Spiele auf Mobiltelefonen nicht mehr viel gemeinsam haben.<span id="more-8"></span></p>
<p><strong>Spielen wann man will, wo man will</strong></p>
<p>Viele werden sich an die ersten Spiele auf Mobiltelefonen erinnern. Das waren meist Puzzlespielchen wie „Tetris“ oder „Mah-Jongg“, oder auch das weitverbreitete „Snake“, das von einer Schlange handelte, die durch das Sammeln von Punkten immer gr&#246;&#223;er wurde, bis sie schlie&#223;lich gegen irgendein Hindernis gesto&#223;en ist. Game Over. Das klingt zwar recht unterhaltsam, allerdings k&#246;nnen Spiele auf Handys mittlerweile deutlich mehr darstellen, als diese doch recht simplen Spielereien.<br />
Oft werden gro&#223;e Spielever&#246;ffentlichungen auf dem PC und Konsolen – beispielsweise „Need for Speed“ oder das allgegenw&#228;rtige „Die Sims“ – auch von kleinen Ablegern f&#252;r das Handy begleitet. Am Fall von „Need for Speed“ – einem Autorennspiel – kann man gut erkennen, dass nat&#252;rlich Abstriche gemacht werden m&#252;ssen. Weder die grafische Pr&#228;sentation, noch die Sounduntermalung kann mit den „gro&#223;en“ Spielen mithalten. Wenn man bereit ist, diese Kompromisse einzugehen, die aufgrund der Hardware leider unumg&#228;nglich sind, kann man mit diesen Spielen aber durchaus eine Menge Zeit verbringen. Ein weiterer Vorteil sind die Kosten, denn diese halten sich gegen&#252;ber Vollpreisspielen f&#252;r den PC sehr zur&#252;ck – die meisten Spiele kosten nicht einmal einen zweistelligen Eurobetrag.</p>
<p><strong>Zukunft der Handyspiele</strong></p>
<p>Angesichts der rasanten Entwicklung neuer Mobiltelefone und der damit einhergehenden Fortschritte im Bereich der mobilen Hardware w&#228;re es falsch, anzunehmen, dass Spiele auf dem Handy nur eine kurze Trenderscheinung sind. Apple steht mit seinem „App Store“ in diesem Bereich so etwas wie eine Vorreiterrolle zu, denn dort tummeln sich mehrere tausend Spiele, die meist kostenlos heruntergeladen werden k&#246;nnen. Zugegeben, diese sind oft von Hobbyprogrammierern zusammengebastelt und nicht wirklich der Rede wert; aber sie zeigen dennoch die Richtung an, in die es in Zukunft gehen wird.<br />
Auch Nintendo, &#252;ber Jahrzehnte Marktf&#252;hrer im Bereich der Handhelds, hat k&#252;rzlich bekanntgegeben, dass man nicht etwa Sony oder Microsoft als gro&#223;e Konkurrenten der Zukunft sieht, sondern Mobiltelefonhersteller wie Apple.</p>
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		<title>Was ist ein Simlock?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ursprung des Begriffes Simlock liegt im Mobilfunksektor. Er bezieht sich auf die SIM-Karte, die eine grundlegende Komponente jedes Handys ist.
Um ein Handy im Netz betreiben zu k&#246;nnen, ist eine so genannte SIM-Karte erforderlich. Dieses kleine Plastikk&#228;rtchen wird vom jeweiligen Anbieter zur Verf&#252;gung gestellt. Die Karte selbst ist etwa 1,5 cm x 2,5 cm gro&#223;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ursprung des Begriffes Simlock liegt im Mobilfunksektor. Er bezieht sich auf die SIM-Karte, die eine grundlegende Komponente jedes Handys ist.<span id="more-7"></span></p>
<p>Um ein Handy im Netz betreiben zu k&#246;nnen, ist eine so genannte SIM-Karte erforderlich. Dieses kleine Plastikk&#228;rtchen wird vom jeweiligen Anbieter zur Verf&#252;gung gestellt. Die Karte selbst ist etwa 1,5 cm x 2,5 cm gro&#223;, auf der Vorderseite mit Kontaktschienen und einem elektronischen Chip versehen (&#228;hnlich der ec-Karten) und eine ihrer eigentlich rechtwinkligen Ecken ist abgeschr&#228;gt. Geliefert wird die SIM-Karte wegen ihrer geringen Gr&#246;&#223;e meistens als Teil einer gr&#246;&#223;eren Plastikkarte (8,6 cm x 5,4 cm), aus der die kleinere SIM-Karte dann herausgebrochen werden kann.</p>
<p>Vor der Inbetriebnahme eines jeden Handys muss diese SIM-Karte in das Ger&#228;t eingesetzt werden. Bei den meisten Handys befindet der daf&#252;r vorgesehene Platz hinter oder neben dem Akku. Die Karte wird dort eingeschoben, wobei die abgeschr&#228;gte Ecke nur eine bestimmte Position zul&#228;sst. Verwechslungen oder ein fehlerhafter Einbau sind also ausgeschlossen. &#220;ber die Kontaktschienen wird die Karte bzw. der darauf befindliche Chip mit dem Handy verbunden und kann seine Arbeit aufnehmen. Dazu geh&#246;ren das Erkennen des Benutzers und dessen Standort durch verschiedene, auf den Chip hinterlegte Daten wie Anbieter, Rufnummer oder Tarifinformationen. Da der Chip auch einen beschreibbaren Sektor besitzt, k&#246;nnen auch individuelle Benutzerinformationen auf ihm gespeichert werden, um z.B. das Telefonbuch beim Handywechsel zu erhalten.</p>
<p>Die Simlock-Funktion sorgt nun daf&#252;r, dass das jeweilige Handy nur so arbeitet, wie es der Anbieter und der vom Kunden gew&#228;hlte Tarif zulassen. Hintergrund sind haupts&#228;chlich die zum Tarif angebotenen g&#252;nstigen oder sogar kostenlosen Ger&#228;te. Der Kunde kann also wegen der Simlock-Einschr&#228;nkungen sein Handy zwar voll umf&#228;nglich nutzen, ist aber f&#252;r die Vertragsdauer (meistens 24 Monate) an einen Anbieter und bestimmte Tarifoptionen gebunden. Damit soll verhindert werden, dass mit neuen und eigentlich kostspieligen Ger&#228;ten bei anderen Providern telefoniert wird. Neben der Bindung an einen Anbieter sind Sperren f&#252;r bestimmte Mobilfunknetze (= Netlock) und die v&#246;llige Sperre der Karte (z.B. bei Verlust) die h&#228;ufigsten Simlock-Beschr&#228;nkungen.</p>
<p>Nach der Vertragslaufzeit hat der Kunde &#252;ber seine monatlichen Fixkosten bzw. die Grundgeb&#252;hr das Handy „abbezahlt“ und die Simlock-Sperre wird aufgehoben. Nun ist das Ger&#228;t „Unlock“ und kann mit jeder beliebigen SIM-Karte (z.B. Prepaid) genutzt werden.</p>
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		<item>
		<title>Anwendungsbeispiele von Bluetooth beim Handy</title>
		<link>http://www.handy-palace.de/informationen/anwendungsbeispiele-von-bluetooth-beim-handy/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handy-palace.de/informationen/anwendungsbeispiele-von-bluetooth-beim-handy/</guid>
		<description><![CDATA[Bluetooth ist eine Technologie, die per Funk den Datenaustausch zwischen zwei Handys erm&#246;glicht. Mit dem Aufkommen von WLAN und g&#252;nstigen SMS- oder MMS-Flatrates stellt sich vielen Nutzern allerdings die Frage, wieso Bluetooth heute immer noch Bestandteil moderner Handys ist. Dass die Anwendung durchaus eine Daseinsberechtigung hat, zeigt sich an etlichen Anwendungsbeispielen.

Automatische Synchronisierung zweier Ger&#228;te
Mit Bluetooth [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bluetooth ist eine Technologie, die per Funk den Datenaustausch zwischen zwei Handys erm&#246;glicht. Mit dem Aufkommen von WLAN und g&#252;nstigen SMS- oder MMS-Flatrates stellt sich vielen Nutzern allerdings die Frage, wieso Bluetooth heute immer noch Bestandteil moderner Handys ist. Dass die Anwendung durchaus eine Daseinsberechtigung hat, zeigt sich an etlichen Anwendungsbeispielen.<span id="more-6"></span><br />
<strong><br />
Automatische Synchronisierung zweier Ger&#228;te</strong></p>
<p>Mit Bluetooth sind heute nicht nur Handys, sondern auch Organizer oder Notebooks ausgestattet. Viele moderne Smartphones sind mit Programmen zur Organisation und Terminplanung ausgestattet, die mit dem Computer zusammenarbeiten. Die entsprechenden Daten werden zun&#228;chst im entsprechenden Programm auf dem PC eingegeben. Damit sie auch aufs Handy oder Smartphone &#252;bertragen werden, m&#252;ssen die Ger&#228;te normalerweise &#252;ber ein Datenkabel miteinander verbunden und synchronisiert werden. Dieser Schritt entf&#228;llt durch Bluetooth: Sobald die beiden Ger&#228;te einander ausreichend nah sind, geschieht die Synchronisierung automatisch und die Daten werden ohne weiteres Zutun ausgetauscht.<br />
<strong><br />
Telefonieren mit Headset</strong></p>
<p>Im beruflichen Alltag, beim Shoppen oder bei der t&#228;glichen Hausarbeit braucht man oft beide H&#228;nde gleichzeitig. Damit man trotzdem bequem telefonieren kann, haben sich Headsets durchgesetzt: Sie bestehen aus Kopfh&#246;rern, einem Mikrofon und einem Kabel, das sie mit dem Handy oder dem Telefon verbindet. Gerade bei solchen T&#228;tigkeiten ist das Kabel aber oft mehr als l&#228;stig. Bluetooth kann eine Verbindung zwischen einem Headset und dem Handy auch ohne das Kabel herstellen. Dadurch verschwindet das Handy in der Tasche, das Headset im Ohr und man hat beide H&#228;nde uneingeschr&#228;nkt frei f&#252;r andere T&#228;tigkeiten, ohne sich in das Kabel zu verwickeln.</p>
<p><strong>Die Freisprecheinrichtung im Auto</strong></p>
<p>Es ist gesetzlich verboten, beim Autofahren mit dem Handy zu telefonieren. Damit man trotzdem per Handy erreichbar bleibt, haben sich Freisprecheinrichtungen durchgesetzt. Sie basieren ebenfalls auf der Bluetooth-Technologie. Das Handy kann auf den Beifahrersitz gelegt oder in der Tasche gelassen werden &#8211; die Freisprecheinrichtung des Autos erkennt sofort die N&#228;he des Ger&#228;ts und man kann dar&#252;ber Anrufe entgegennehmen und t&#228;tigen. Auf Bluetooth basieren heute die meisten technischen Accessoires dieser Art f&#252;r Autofahrer, ob es sich um eine eingebaute Einrichtung oder ein nachtr&#228;glich angebrachtes Autotelefon handelt.</p>
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		<title>Handykamera – ein vollwertiger Kameraersatz?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann eine im Handy eingebaute Kamera eine Digitalkamera vollst&#228;ndig ersetzen? Wenn es nach den Herstellern von Handys und Smartphones geht nat&#252;rlich schon, wahrscheinlich sind diese eingebauten Handykameras sogar unendlich viel besser, als die „echten“ Digitalkameras. Die Wirklichkeit, abseits von Marketing und einer unnachgiebigen PR-Maschinerie, sieht jedoch leider nicht ganz so rosig aus.
Nichts ist perfekt
Handykameras sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann eine im Handy eingebaute Kamera eine Digitalkamera vollst&#228;ndig ersetzen? Wenn es nach den Herstellern von Handys und Smartphones geht nat&#252;rlich schon, wahrscheinlich sind diese eingebauten Handykameras sogar unendlich viel besser, als die „echten“ Digitalkameras. Die Wirklichkeit, abseits von Marketing und einer unnachgiebigen PR-Maschinerie, sieht jedoch leider nicht ganz so rosig aus.<span id="more-5"></span></p>
<p><strong>Nichts ist perfekt</strong></p>
<p>Handykameras sind seit Jahren bereits fester Bestandteil jedes halbwegs modernen Mobiltelefons, egal, ob es sich dabei um ein Handy oder bereits ein besser ausgestattetes Smartphone handelt. Oft werben die Hersteller nur mit einem einzigen Merkmal, und zwar der Anzahl der Megapixel, mit der die Kamera ihre Bilder aufnimmt. Das sagt allerdings nur bedingt etwas &#252;ber die Qualit&#228;t aus, denn zu guten Bildern geh&#246;rt nat&#252;rlich mehr als nur eine m&#246;glichst hohe Aufl&#246;sung. F&#252;r die meisten K&#228;ufer reicht diese Beschreibung jedoch aus, schlie&#223;lich wissen sie es auch nicht besser.<br />
Dabei muss gesagt werden, dass die meisten Handykameras mittlerweile eine Qualit&#228;t liefern k&#246;nnen, die f&#252;r den Ottonormalverbraucher vollkommen ausreicht. Besonders tags&#252;ber sind schnelle Schnappsch&#252;sse und Fotos von Freunden und Bekannten oder ein paar Urlaubsbilder qualitativ durchaus ausreichend. Mit Features wie Rotaugen-Korrektur oder einem Wei&#223;abgleich k&#246;nnen die Objektive guter Handykameras auch durchaus mit denen von preiswerten Digitalkameras mithalten. Sich ein teures Handy und anschlie&#223;end eine billige Digitalkamera zu kaufen, w&#228;re mit Sicherheit rausgeschmissenes Geld.</p>
<p><strong>Wenn es dunkel wird…</strong></p>
<p>Problematisch wird es bei Handykameras meist dann, wenn die Sonne sich verabschiedet und k&#252;nstliche Lichtquellen sich ebenfalls rarmachen. Der LED-Lichtblitz moderner Kameras bringt zwar Licht ins Dunkel, alles, was von diesem Blitz jedoch nicht erfasst worden ist, bekommt meist eine &#228;u&#223;erst grob verpixelte Maske &#252;bergelegt. Das sieht unsch&#246;n aus und zeigt, dass auch Handykameras ihre Grenzen haben. Bereits Digitalkameras im mittleren Preisbereich k&#246;nnen auch nachts hochwertige Bilder schie&#223;en – bei Handykameras hingegen h&#246;rt der Spa&#223; ganz schnell auf.</p>
<p><strong>Vollwertiger Ersatz?</strong></p>
<p>Ob Handykameras somit ein vollwertiger Ersatz f&#252;r Digitalkameras sind, kann nicht so einfach gesagt werden. Zu stark treten die eigenen Gewohnheiten in den Vordergrund und zu gro&#223; ist die Streuung bez&#252;glich der Qualit&#228;t der angefertigten Fotos. Am besten mit dem Lieblingshandy ein paar Fotos schie&#223;en und dann vergleichen – sind die Bilder nicht den Anforderungen entsprechend, muss wohl oder &#252;bel eine Digitalkamera her.</p>
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		<title>Vorteile eines Prepaid-Handys</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu einem Vertrags-Handy besteht bei Prepaid-Handys keine Vertragsbindung. Daher ist es jederzeit problemlos m&#246;glich zu einem Prepaid-Anbieter zu wechseln, der einem besser zusagt. Aber das sind bei weitem nicht die einzigen Vorteile einer Prepaid-Handynutzung.
Denn egal, bei welchem Prepaid-Anbieter man ist, es f&#228;llt niemals eine monatliche Grundgeb&#252;hr an. Daher bezahlt man immer nur f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu einem Vertrags-Handy besteht bei Prepaid-Handys keine Vertragsbindung. Daher ist es jederzeit problemlos m&#246;glich zu einem Prepaid-Anbieter zu wechseln, der einem besser zusagt. Aber das sind bei weitem nicht die einzigen Vorteile einer Prepaid-Handynutzung.<span id="more-4"></span><br />
Denn egal, bei welchem Prepaid-Anbieter man ist, es f&#228;llt niemals eine monatliche Grundgeb&#252;hr an. Daher bezahlt man immer nur f&#252;r die Funktionen seines Handys etwas, die kostenpflichtig sind. Dar&#252;ber hinaus fallen keine weiteren Handykosten an. Bei einem Prepaid-Handy existiert n&#228;mlich auch keine monatliche Mindestumsatz-Pflicht. So kann man jeden Monat voll und ganz selbst bestimmen, wie hoch die monatlichen Kosten f&#252;rs Handy sind &#8211; nat&#252;rlich in Abh&#228;ngigkeit zur jeweiligen Tarifstruktur des Prepaid-Anbieters.<br />
Da sehr viele Prepaid-Anbieter einen sogenannten Einheitstarif haben, hat man als Prepaid-Nutzer stets einen sehr guten &#220;berblick &#252;ber seine anfallenden Kosten. Schlie&#223;lich bedeutet ein Einheitstarif, dass s&#228;mtliche Gespr&#228;che ins deutsche Festnetz sowie jedes gef&#252;hrte Gespr&#228;ch in alle deutschen Mobilfunknetze einheitlich viel kosten. So wei&#223; man immer, wie viel man pro Minute vertelefoniert hat. Dadurch, dass auch die meisten Prepaid-Anbieter f&#252;r den SMS-Verkehr den gleichen Betrag in Rechnung stellen wie f&#252;r eine vertelefonierte Minute, hat man auch hier ein gro&#223;e &#220;bersichtlichkeit der entstehenden Handykosten.<br />
Bei einer Prepaid-Nutzung kann man auch immer ohne Unterbrechung die kostenpflichtigen Angebote des Prepaid-Anbieters wahrnehmen. Ab einer Unterschreitung eines bestimmten Mindestbetrages auf dem eigenen Guthabenkonto wird man n&#228;mlich via SMS vom Prepaid-Anbieter informiert, dass man nicht mehr viel an Guthaben besitzt. Wenn man daraufhin eine SMS, die kostenlos ist, an den Prepaid-Anbieter zur&#252;cksendet, wird sofort das Guthabenkonto wieder aufgeladen. Damit man sehen kann, wie viel Guthaben man gerade noch hat, kann man dies durch eine bestimmte Tastenkombination jederzeit ebenfalls kostenlos abrufen.<br />
Bei vielen Prepaid-Anbietern kann auch die alte Handynummer weiterbenutzt werden, da eine Rufnummernmitnahme m&#246;glich ist. Auch kann man als Kunde stets eine Mailbox einrichten, deren Abfrage in der Regel kostenlos ist.<br />
Nat&#252;rlich kann man als Prepaid-Kunde bei jedem Prepaid-Anbieter auch auf das mobile Internet zur&#252;ckgreifen. So hat man mit einem Prepaid-Handy im Prinzip genau die Optionen zur Verf&#252;gung, die man auch mit einem Vertrags-Handy hat &#8211; nur dass normalerweise die Kundenfairness und die Benutzerfreundlichkeit gr&#246;&#223;er sind.</p>
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		<title>Handyvertrag und ihre T&#252;cken</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich ein neues Handy kauft, hat meistens die Qual der Wahl, denn insbesondere teurere Handys lassen sich oft nur bei gleichzeitigem Abschlie&#223;en eines Vertrages sinnvoll finanzieren. Solch ein Vertrag dr&#252;ckt die Anschaffungskosten des Handys mitunter auf nur einen Euro; allerdings werden daf&#252;r im Gegenzug auch monatlich feste Betr&#228;ge vom Konto abgebucht, auf die die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein neues Handy kauft, hat meistens die Qual der Wahl, denn insbesondere teurere Handys lassen sich oft nur bei gleichzeitigem Abschlie&#223;en eines Vertrages sinnvoll finanzieren. Solch ein Vertrag dr&#252;ckt die Anschaffungskosten des Handys mitunter auf nur einen Euro; allerdings werden daf&#252;r im Gegenzug auch monatlich feste Betr&#228;ge vom Konto abgebucht, auf die die Gespr&#228;chskosten noch nicht mal draufgerechnet sind.<span id="more-3"></span></p>
<p><strong>Auf was muss man bei Handyvertr&#228;gen achten?</strong></p>
<p>Der gr&#246;&#223;te Nachteil beim Abschluss eines Vertrags f&#252;r das neue Mobiltelefon ist, dass diese Vertr&#228;ge in fast allen F&#228;llen Laufzeiten von 12 bis 24 Monaten haben. Das hei&#223;t, dass man f&#252;r die n&#228;chsten ein oder zwei Jahre grunds&#228;tzlich an diesen Mobilfunkbetreiber gekettet ist, denn ein Aufl&#246;sen des Vertrages ist nur in den seltensten F&#228;llen m&#246;glich. Gerade dieser Bereich, der Mobilfunk, unterliegt jedoch so heftigen Schwankungen, dass sich beinahe monatlich Konditionen &#228;ndern, ein anderer Anbieter doch wieder ein wenig billiger ist oder bessere Leistungsmerkmale anbietet und so weiter. Den richtigen Zeitpunkt f&#252;r einen Vertragsabschluss gibt es somit nicht. M&#246;chte man einfach abwarten, bis wirklich alles stimmt, kommt man nie zum Abschluss eines Vertrags, denn am Horizont wird immer eine Karotte h&#228;ngen, hinter der man wie ein Pferd hinterherhecheln kann.<br />
Besondere Beachtung den Kosten gegen&#252;ber sollten selbstverst&#228;ndlich die Personenkreise schenken, denen es von Natur aus finanziell nicht ganz so rosig geht. Als Stichwort seien dort Sch&#252;ler und Studenten genannt. Gerade in den j&#252;ngeren Phasen des Lebens, in denen das monatliche Einkommen weder besonders hoch noch besonders sicher ist, k&#246;nnen sich die Lebensumst&#228;nde innerhalb kurzer Zeit drastisch &#228;ndern. Daher muss man beim Abschluss eines Handyvertrags einen gewissen Weitblick an den Tag legen, denn, wie bereits gesagt, diese Vertr&#228;ge laufen im Normalfall weit &#252;ber ein Jahr. Man muss sich also wenigstens f&#252;r diesen Zeitraum seiner Finanzen sicher sein.</p>
<p><strong>Das Kleingedruckte und seine Folgen</strong></p>
<p>Auch Handyvertr&#228;ge bilden bei diesem Thema keine Ausnahme. Bevor man den Vertrag unterzeichnet, sollte man sich noch einmal die gebuchten Leistungen und deren monatliche Kosten ansehen. Mittlerweile sind einige dieser Vertr&#228;ge so undurchsichtig geworden, dass man auf den ersten Blick gerne Details &#252;bersieht. Daher gilt auch beim Handyvertrag: Vorsicht ist besser als Nachsicht.</p>
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