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	<title>Handy &#187; FAQ</title>
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		<title>Was muss man beim Handykauf beachten?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man dar&#252;ber das erste Mal nachdenkt, hat man noch eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was das n&#228;chste Handy k&#246;nnen soll, um in die engere Auswahl zu kommen. Sp&#228;ter jedoch, wenn man sich etwas informiert hat, erkennt man schnell, dass es das perfekte Handy wahrscheinlich nicht gibt. Irgendeine Kleinigkeit wird immer nicht so sein, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man dar&#252;ber das erste Mal nachdenkt, hat man noch eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was das n&#228;chste Handy k&#246;nnen soll, um in die engere Auswahl zu kommen. Sp&#228;ter jedoch, wenn man sich etwas informiert hat, erkennt man schnell, dass es das perfekte Handy wahrscheinlich nicht gibt. Irgendeine Kleinigkeit wird immer nicht so sein, wie man es gerne h&#228;tte. Deshalb lautet das Ziel: Kompromisse sind besser, als gar kein Handy.<span id="more-11"></span></p>
<p><strong>Was muss man beachten?</strong></p>
<p>Beim Handykauf sollte man sich genauestens dar&#252;ber im Klaren sein, was das zuk&#252;nftige Mobiltelefon denn &#252;berhaupt k&#246;nnen soll, bspw. <a href="http://www.talkyoo.net/" target="_blank">Telefonkonferenzen</a>. Alles dar&#252;ber hinaus sind im Prinzip Funktionen, die man nicht ben&#246;tigt, und die daher umsonst bezahlt werden. Brauche ich wirklich 16 Gigabyte Speicherplatz auf meinem Handy? Ben&#246;tige ich eine 5-Megapixel-Kamera, wo ich doch eigentlich sowieso schon eine Digitalkamera besitze? Entsprechend sollte man sich auch Gedanken dar&#252;ber machen, was man eben nicht braucht. Die Mobilfunkhersteller werden immer darauf bestehen, dass das Beste gerade gut genug w&#228;re, und man nicht am falschen Ende sparen solle. Dieser Satz macht umgekehrt beim Handykauf jedoch mehr Sinn: Man sollte nicht am falschen Ende unn&#246;tig Geld ausgeben.<br />
Ebenso sollte man sich &#252;ber die den Hersteller des Wahlhandys informieren &#8211; oft gibt es auch Bundles mit einer <a title="Profi-Maus" href="http://www.gamingmouse.at/normaluser/grafiker/" target="_blank">Profi-Maus</a>. Steht dieser kurz vor der Pleite oder ist in letzter Zeit durch schlechte Schlagzeilen – beispielsweise was den Kundenservice betrifft &#8211; ins Mittelpunkt des Interesses ger&#252;ckt, sollte man sich vielleicht nach einem anderen Modell umschauen, denn es z&#228;hlt nicht nur die blanke Hardware; auch das Drumherum wie Software und Kundenfreundlichkeit sollten beim Handykauf beachtet werden.</p>
<p><strong>Was f&#252;r ein Tarif passt zu mir?</strong></p>
<p>Beim Handykauf kann man nat&#252;rlich auch gleich einen Vertrag abschlie&#223;en. Dort ist dann noch gr&#246;&#223;ere Vorsicht geboten, denn durch diesen knebelt man sich unter Umst&#228;nden &#252;ber Jahre hinweg an einen Anbieter. Wenn man sich dar&#252;ber bewusst ist, muss das nat&#252;rlich kein Nachteil sein. Voreilig abgeschlossene und unter Umst&#228;nden viel zu teure Vertr&#228;ge sind jedoch eine ziemlich sichere Schuldenfalle.<br />
Zu guter Letzt kann beim Handykauf auch entscheidend sein, was die Freunde und Bekannte f&#252;r Modelle haben. K&#246;nnen diese alle &#252;ber Bluetooth miteinander kommunizieren, sollte man sich m&#246;glichst auch ein solches Modell anschaffen. Alle Kumpels telefonieren im D1-Netz? Dann sollte man sich m&#246;glichst daran orientieren – die Handyrechnung wird f&#252;r diese Entscheidung dankbar sein.</p>
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		<title>Ist eine Handy Flatrate auf alle F&#228;lle g&#252;nstiger?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist es vollkommen normal, dass ein neuartiges Mobiltelefon oder Smartphone circa 300 bis 400 Euro kostet. Da selbstverst&#228;ndlich nahezu jeden Tag neue Modelle auf den Markt kommen und somit die Konsumenten stets zum Kauf verf&#252;hrt werden, m&#246;chten viele Personen von Zeit zu Zeit ein neues Produkt erwerden. Doch nur die wenigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit ist es vollkommen normal, dass ein neuartiges Mobiltelefon oder Smartphone circa 300 bis 400 Euro kostet. Da selbstverst&#228;ndlich nahezu jeden Tag neue Modelle auf den Markt kommen und somit die Konsumenten stets zum Kauf verf&#252;hrt werden, m&#246;chten viele Personen von Zeit zu Zeit ein neues Produkt erwerden. Doch nur die wenigsten Menschen verf&#252;gen &#252;ber die finanziellen Mittel, um sich etwa ein Mal pro Monat ein neues Handy zu kaufen, wenn eines dieser Produkte mehrere hundert Euro kostet.<span id="more-10"></span> In diesem Zusammenhang ist es nat&#252;rlich besonders interessant, dass Mobilfunkvertr&#228;ge in der Regel auf den ersten Blick geringere Kosten aufweisen. Bei einem Mobilfunkvertrag verteilen sich die Kosten des Ger&#228;ts auf 12 oder 24 gleiche &#8220;Monatsraten&#8221;, die jedoch als Grundgeb&#252;hr und Mindestumsatz gezahlt werden. Viele Personen entscheiden sich somit f&#252;r ein Mobilfunkhandy mit Vertrag, da so keine einmalig hohen Kosten entstehen und das Ger&#228;t Monat f&#252;r Monat bequem finanziert wird. Nicht zuletzt dieser Komfort ist ausschlaggebend daf&#252;r, dass sich immer mehr Personen gerne von Zeit zu Zeit ein neues Mobiltelefon zulegen und dadurch sogar zwei oder drei Mobilfunkvertr&#228;ge am Laufen haben, die durch monatliche Geb&#252;hren und Beitr&#228;ge finanziert werden.</p>
<p>Eine neue Art des Mobilfunkvertrags ist die so genannte Flatrate (auch <a href="http://www.telelinoshop.de/handyshop/telelino-surft.php" target="_blank">Daten Tarif</a>). Bei einer Handy Flatrate wird monatlich ein bestimmter und vertraglich festgelegter Betrag wie z.B. 15 Euro gezahlt und der Nutzer hat die M&#246;glichkeit in ausgew&#228;hlte Netze unbegrenzt zu telefonieren und SMS zu schreiben. Die g&#252;nstigsten Flatrates sind bereits f&#252;r 15 bis 20 Euro erh&#228;ltlich, beinhalten jedoch lediglich Telefonate und Kurznachrichten in das eigene Mobilfunknetz, sodass sich eine Flatrate nicht immer lohnt, wenn Personen aus dem pers&#246;nlichen Umfeld unterschiedlichen Mobilfunknetzen angeh&#246;ren. Eine Flatrate ist auf jeden Fall g&#252;nstiger als ein herk&#246;mmlicher Vertrag bzw. eine Prepaid-Karte, wenn alle sozialen Kontakte durch die Flatrate abgedeckt werden und somit keine zus&#228;tzlichen Kosten anfallen. Nat&#252;rlich lohnt sich eine Flatrate nicht, wenn sie kaum bzw. gar nicht genutzt wird. Personen, die zwar ein Handy besitzen, jedoch nur gelegentlich telefonieren und kaum SMS versenden ben&#246;tigen in der Regel keine Flatrate, da die monatlichen Kosten den Verbrauch &#252;bersteigen. Nat&#252;rlich ist es au&#223;erdem stets abh&#228;ngig vom Umfang der Flatrate, da eine Flatrate, die alle deutschen Mobilfunknetze umfasst zwar in der Regel bis zu 70 Euro monatlich kostet, jedoch unbegrenztes Telefonieren und SMS schreiben erm&#246;glicht und somit die monatlichen Kosten von beispielsweise 70 Euro auf jeden Fall &#252;berschritten werden k&#246;nnen, sodass sich eine Flatrate in diesem Fall mit Sicherheit als g&#252;nstiger erweist.</p>
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		<title>Klingelt&#246;ne auf ein Handy spielen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, was ist das, es klingelt! Doch es klingelt nicht nur irgendwie, es ert&#246;nt der neuste Klingelton aus den Charts. Das Handy spielt in der heutigen Zeit eine enorm gro&#223;e Rolle und beansprucht oft viel Zeit und Aufwand, um den Anforderungen des Besitzers zu entsprechen. In der Vergangenheit regierten f&#252;r eine lange Zeit die monotonen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, was ist das, es klingelt! Doch es klingelt nicht nur irgendwie, es ert&#246;nt der neuste Klingelton aus den Charts. Das Handy spielt in der heutigen Zeit eine enorm gro&#223;e Rolle und beansprucht oft viel Zeit und Aufwand, um den Anforderungen des Besitzers zu entsprechen. In der Vergangenheit regierten f&#252;r eine lange Zeit die monotonen Klingelt&#246;ne. Mit der Einf&#252;hrung der polyphonen Klingelt&#246;ne wurden die piepsigen und nervigen Ger&#228;usche endlich abgeschafft, doch mittlerweile sind auch die zu Beginn so beliebten polyphonen Klingelt&#246;ne in den Hintergrund geraten, denn nun regiert der MP3-Sound. Wenn heute ein Handy klingelt, dann ert&#246;nt oftmals ein beliebtes Lied, ein Song aus den Charts oder sonstiges. Auch pers&#246;nliche Ger&#228;usche wie zum Beispiel das Lachen des Kindes oder die Stimme des Partners k&#246;nnen als Klingelton bzw. als Weckton verwendet werden.<span id="more-9"></span></p>
<p>Doch wie gelangen diese Klingelt&#246;ne &#252;berhaupt auf das Handy (siehe <a href="http://www.handydome.de/news/tipps-tricks/handy-microsoft-windows-phone-7-einrichten" target="_blank">Windows Phone einrichten</a>)? Wo kommen sie her und wie werden sie auf das Handy gespielt? In diesem Zusammenhang l&#228;sst sich nat&#252;rlich feststellen, dass es zahlreiche unterschiedliche M&#246;glichkeiten gibt, einen Klingelton auf das eigene Handy bzw. Smartphone zu spielen. In der fr&#252;heren Zeit spielten Klingeltonanbieter wie &#8220;Jamba&#8221; oder Prepaid-Betreiber wie &#8220;T-Mobile&#8221; eine elementar wichtige Rolle im Bezug auf Klingelt&#246;ne. In der Vergangenheit war es nicht m&#246;glich, selbst Klingelt&#246;ne auf das Handy zu spielen und somit waren viele Personen auf Jamba und Co. angewiesen. Dies geh&#246;rt mittlerweile nat&#252;rlich der Vergangenheit an. Dank moderner Technologien und neuartiger Entwicklungen ist es bereits seit geraumer Zeit m&#246;glich, selbst Klingelt&#246;ne auf das Handy zu spielen. In diesem Zusammenhang spielen USB-Schnittstellen eine besonders gro&#223;e Rolle. Wenn heute jemand einen Klingelton auf dem Handy haben m&#246;chte, so wird das Handy per USB-Kabel an den eigenen Computer angeschlossen und &#252;ber eine, speziell f&#252;r das Mobiltelefon angepasste, Software auf das Handy &#252;bertragen. Auch die Bluetooth-Technik spielt im Zusammenhang mit Klingelt&#246;nen eine elementar wichtige Rolle. Durch die Verwendung von Bluetooth ist es m&#246;glich, einen Klingelton vollkommen kabellos von einem Handy auf das Andere zu &#252;bertragen. Somit k&#246;nnen auch unterwegs stets Klingelt&#246;ne ausgetauscht und versandt werden. Die Entwicklung der Klingelt&#246;ne ist enorm und man kann gespannt in die Zukunft blicken und sich auf weitere neue Entwicklungen freuen, die auch Bluetooth- und USB-&#220;bertragungen in ihren Schatten stellen.</p>
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		<title>Was ist ein Simlock?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ursprung des Begriffes Simlock liegt im Mobilfunksektor. Er bezieht sich auf die SIM-Karte, die eine grundlegende Komponente jedes Handys ist. Um ein Handy im Netz betreiben zu k&#246;nnen, ist eine so genannte SIM-Karte erforderlich. Dieses kleine Plastikk&#228;rtchen wird vom jeweiligen Anbieter zur Verf&#252;gung gestellt. Die Karte selbst ist etwa 1,5 cm x 2,5 cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ursprung des Begriffes Simlock liegt im Mobilfunksektor. Er bezieht sich auf die SIM-Karte, die eine grundlegende Komponente jedes Handys ist.<span id="more-7"></span></p>
<p>Um ein Handy im Netz betreiben zu k&#246;nnen, ist eine so genannte SIM-Karte erforderlich. Dieses kleine Plastikk&#228;rtchen wird vom jeweiligen Anbieter zur Verf&#252;gung gestellt. Die Karte selbst ist etwa 1,5 cm x 2,5 cm gro&#223;, auf der Vorderseite mit Kontaktschienen und einem elektronischen Chip versehen (&#228;hnlich der ec-Karten) und eine ihrer eigentlich rechtwinkligen Ecken ist abgeschr&#228;gt. Geliefert wird die SIM-Karte wegen ihrer geringen Gr&#246;&#223;e meistens als Teil einer gr&#246;&#223;eren Plastikkarte (8,6 cm x 5,4 cm), aus der die kleinere SIM-Karte dann herausgebrochen werden kann.</p>
<p>Vor der Inbetriebnahme eines jeden Handys muss diese SIM-Karte in das Ger&#228;t eingesetzt werden. Bei den meisten Handys befindet der daf&#252;r vorgesehene Platz hinter oder neben dem Akku. Die Karte wird dort eingeschoben, wobei die abgeschr&#228;gte Ecke nur eine bestimmte Position zul&#228;sst. Verwechslungen oder ein fehlerhafter Einbau sind also ausgeschlossen. &#220;ber die Kontaktschienen wird die Karte bzw. der darauf befindliche Chip mit dem Handy verbunden und kann seine Arbeit aufnehmen. Dazu geh&#246;ren das Erkennen des Benutzers und dessen Standort durch verschiedene, auf den Chip hinterlegte Daten wie Anbieter, Rufnummer oder Tarifinformationen. Da der Chip auch einen beschreibbaren Sektor besitzt, k&#246;nnen auch individuelle Benutzerinformationen auf ihm gespeichert werden, um z.B. das Telefonbuch <a href="http://www.handygeschenke.com/alcatel-handy-mit-vertrag/" target="_blank">beim Handywechsel</a> zu erhalten.</p>
<p>Die Simlock-Funktion sorgt nun daf&#252;r, dass das jeweilige Handy nur so arbeitet, wie es der Anbieter und der vom Kunden gew&#228;hlte Tarif zulassen. Hintergrund sind haupts&#228;chlich die zum Tarif angebotenen g&#252;nstigen oder sogar kostenlosen Ger&#228;te. Der Kunde kann also wegen der Simlock-Einschr&#228;nkungen sein Handy zwar voll umf&#228;nglich nutzen, ist aber f&#252;r die Vertragsdauer (meistens 24 Monate) an einen Anbieter und bestimmte Tarifoptionen gebunden. Damit soll verhindert werden, dass mit neuen und eigentlich kostspieligen Ger&#228;ten bei anderen Providern telefoniert wird. Neben der Bindung an einen Anbieter sind Sperren f&#252;r bestimmte Mobilfunknetze (= Netlock) und die v&#246;llige Sperre der Karte (z.B. bei Verlust) die h&#228;ufigsten Simlock-Beschr&#228;nkungen.</p>
<p>Nach der Vertragslaufzeit hat der Kunde &#252;ber seine monatlichen Fixkosten bzw. die Grundgeb&#252;hr das Handy „abbezahlt“ und die Simlock-Sperre wird aufgehoben. Nun ist das Ger&#228;t „Unlock“ und kann mit jeder beliebigen SIM-Karte (z.B. Prepaid) genutzt werden.</p>
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		<title>Handykamera – ein vollwertiger Kameraersatz?</title>
		<link>http://www.handy-palace.de/faq/handykamera-ein-vollwertiger-kameraersatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann eine im Handy eingebaute Kamera eine Digitalkamera vollst&#228;ndig ersetzen? Wenn es nach den Herstellern von Handys und Smartphones geht nat&#252;rlich schon, wahrscheinlich sind diese eingebauten Handykameras sogar unendlich viel besser, als die „echten“ Digitalkameras. Die Wirklichkeit, abseits von Marketing und einer unnachgiebigen PR-Maschinerie, sieht jedoch leider nicht ganz so rosig aus. Nichts ist perfekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann eine im Handy eingebaute Kamera eine Digitalkamera vollst&#228;ndig ersetzen? Wenn es nach den Herstellern von Handys und Smartphones geht nat&#252;rlich schon, wahrscheinlich sind diese eingebauten Handykameras sogar unendlich viel besser, als die „echten“ Digitalkameras. Die Wirklichkeit, abseits von Marketing und einer unnachgiebigen PR-Maschinerie, sieht jedoch leider nicht ganz so rosig aus.<span id="more-5"></span></p>
<p><strong>Nichts ist perfekt</strong></p>
<p>Handykameras sind seit Jahren bereits fester Bestandteil von <a href="http://www.telefon.de/index.asp?gruppe=110" target="_blank">Handyzubeh&#246;r</a> jedes halbwegs modernen Mobiltelefons, egal, ob es sich dabei um ein Handy oder bereits ein besser ausgestattetes Smartphone handelt. Oft werben die Hersteller nur mit einem einzigen Merkmal, und zwar der Anzahl der Megapixel, mit der die Kamera ihre Bilder aufnimmt. Das sagt allerdings nur bedingt etwas &#252;ber die Qualit&#228;t aus, denn zu guten Bildern geh&#246;rt nat&#252;rlich mehr als nur eine m&#246;glichst hohe Aufl&#246;sung. F&#252;r die meisten K&#228;ufer reicht diese Beschreibung jedoch aus, schlie&#223;lich wissen sie es auch nicht besser.<br />
Dabei muss gesagt werden, dass die meisten Handykameras mittlerweile eine Qualit&#228;t liefern k&#246;nnen, die f&#252;r den Ottonormalverbraucher vollkommen ausreicht. Besonders tags&#252;ber sind schnelle Schnappsch&#252;sse und Fotos von Freunden und Bekannten oder ein paar Urlaubsbilder qualitativ durchaus ausreichend. Mit Features wie Rotaugen-Korrektur oder einem Wei&#223;abgleich k&#246;nnen die Objektive guter Handykameras auch durchaus mit denen von preiswerten Digitalkameras mithalten. Sich ein teures Handy und anschlie&#223;end eine billige Digitalkamera zu kaufen, w&#228;re mit Sicherheit rausgeschmissenes Geld.</p>
<p><strong>Wenn es dunkel wird…</strong></p>
<p>Problematisch wird es bei Handykameras meist dann, wenn die Sonne sich verabschiedet und k&#252;nstliche Lichtquellen sich ebenfalls rarmachen. Der LED-Lichtblitz moderner Kameras bringt zwar Licht ins Dunkel, alles, was von diesem Blitz jedoch nicht erfasst worden ist, bekommt meist eine &#228;u&#223;erst grob verpixelte Maske &#252;bergelegt. Das sieht unsch&#246;n aus und zeigt, dass auch Handykameras ihre Grenzen haben. Bereits Digitalkameras im mittleren Preisbereich k&#246;nnen auch nachts hochwertige Bilder schie&#223;en – bei Handykameras hingegen h&#246;rt der Spa&#223; ganz schnell auf.</p>
<p><strong>Vollwertiger Ersatz?</strong></p>
<p>Ob Handykameras somit ein vollwertiger Ersatz f&#252;r Digitalkameras sind, kann nicht so einfach gesagt werden. Zu stark treten die eigenen Gewohnheiten in den Vordergrund und zu gro&#223; ist die Streuung bez&#252;glich der Qualit&#228;t der angefertigten Fotos. Am besten mit dem Lieblingshandy ein paar Fotos schie&#223;en und dann vergleichen – sind die Bilder nicht den Anforderungen entsprechend, muss wohl oder &#252;bel eine Digitalkamera her.</p>
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